Gründung
Das Kinderhaus wurde am 1.4.1959 von der Kinderkrankenschwester Sigrid Frank gegründet. Nachdem es zunächst Kindern lediger Mütter ein Zuhause gab, entwickelte sich die Einrichtung nach und nach zu einer integrativen Einrichtung, in der auch Kinder mit leichteren Behinderungen lebten.
Heute weist das Kinderhaus mit seiner Außenwohngruppe 21 Plätze für Kinder mit diversen geistigen und körperlichen Behinderungen auf, bis hin zur Schwerstmehrfachbehinderung mit Sondenernährung. Im Januar 1991 gründete Frau Sigrid Frank die Außenwohngruppe in Frankfurt-Höchst, in die fünf körperbehinderte Kinder einzogen.
Noch heute führt Frau Sigrid Frank Bereitschaften durch, und wir sind froh, dass Sie uns mit ihrer Erfahrung und ihrem Rat zur Verfügung steht. Mehr über die Gründerin des Kinderhauses erfahren Sie im Presseteil der Homepage.
|

|
Neubau & Erweiterung
1999 wurde das heutige Kinderhaus Frank als Neubau in Frankfurt-Sossenheim fertig gestellt, die alte Villa in Königstein war für die Betreuung der schwer behinderten Kinder nicht mehr geeignet.
Im August 2005 wurde mit der Anbindung der Außenwohngruppe an das Kinderhaus in Sossenheim durch einen Erweiterungsbau ein weiterer dringend notwendiger Schritt der Modernisierung und Anpassung an die Bedürfnisse der Kinder vorgenommen.
|

|
Trägerwechsel
Seit dem 1.6.1995 ist der vae (Verein Arbeits- und Erziehungshilfe e.V.) auf Wunsch von Frau Frank Träger des Kinderhauses, um das Haus im Sinne des „Lebenswerkes“ von Frau Frank weiterzuführen: für den vae, der in Frankfurt und Umgebung über 40 Einrichtungen der Bereiche Jugendhilfe, Drogenhilfe und Behindertenhilfe betreibt, ist dies Auftrag und Verpflichtung zugleich. Als Selbsthilfeorganisation der Bürgerschaft der Stadt Frankfurt am Main ist der vae Teil der freien Wohlfahrtspflege, eingebunden im Paritätischen Wohlfahrtsverband und als gemeinnützig anerkannt. |

|
|